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Strahlenschutz mit Schungit

Schutz vor Strahlung von einem schwarzen Stein?

Viele Menschen können sich das kaum vorstellen. Vor nicht allzu langer Zeit konnte man sich jedoch auch nicht vorstellen, dass von einer Antenne oder einem Radiowecker eine Gefahr ausgehen könnte. Viele Geräte, die unser Leben einfacher machen sollen, können uns mit ihren Strahlen auch belasten.

Der schädliche Einfluss der geopathogenen Zonen ist zwar länger schon bekannt, bleibt aber trotzdem unsichtbar und tückisch. Schungitstein kann einen spürbaren Schutz und Erleichterung bieten, dabei wird er aber nicht von der negativen Energie aufgeladen. Da ist es nur verständlich, dass sich immer mehr Menschen mit Schungit gegen diese äußeren Strahlungen schützen wollen.

 

  • Wichtig zu wissen, bevor Sie Schungit anwenden.

Vermeiden Sie potentiellen Gefahrenquellen, bevor sie zu Schutzmaßnahmen greifen.

Wenn Sie eine Wohnung oder ein Haus beziehen, versuchen Sie, die geopathogenen Störzonen möglichst und weitgehend zu vermeiden. Es kann wirklich gute Lösungen geben, um die Räume so einzurichten, dass im Schlafzimmer geschlafen und im Arbeitszimmer gearbeitet werden kann. Auch wenn Sie dafür professionelle Hilfe benötigen, auf Dauer lohnt sich das.

Vermeiden Sie zusätzliche Strahlenbelastung, das ist mitunter gar nicht so schwer. Vermeiden Sie es, bei schlechtem Empfang Ihr Mobiltelefon zu benutzen, denn dabei erhöht das Telefon seine Sendeleistung. Wenn Sie nicht gerade telefonieren, tragen Sie Ihr Mobilfunkgerät nicht zu nahe am Körper. Achten Sie beim Kauf von neuen schnurlosen Geräten, dass es sich um möglichst strahlungsarme Technik handelt, zum Beispiel sollten die Geräte dem ECO-Standard entsprechen. Schalten Sie die WLAN.-Funktion ihres Routers aus, wenn sie nicht gebraucht wird. Nutzen Sie möglichst eine Kabelverbindung für Ihren Computer, um die Strahlungsbelastung zu reduzieren. Überlegen Sie, ob Sie Ihren Mikrowellenherd wirklich so oft benutzen müssen oder ob Sie Ihre Gerichte auch mit anderen Mitteln erwärmen und kochen können.

Auch ohne auf die technischen Hilfen in unserer modernen Welt zu verzichten, lassen sich viele potentielle Risiken vermeiden.

 

  • Welche Möglichkeiten gibt es, den Schungit einzusetzen?

Wenn Sie Schungit gegen negative Strahlen einsetzen, gibt es zwei Möglichkeiten. Eine Möglichkeit besteht darin, Schungit einfach nur in Ihrer Nähe zu haben, die zweite Möglichkeit ist es, eine Schutzwand aus Schungit aufzubauen.

 

  • Schungit und Strahlen in seinem Umfeld.

Schungit hat eine besondere Fähigkeit, seine Umgebung positiv zu beeinflussen. Dabei werden im Wirkungsradius des Schungits die negativen Strahlen aber nicht blockiert und nicht abgeschirmt. Allein die positive Lebensenergie des Steines verwandelt die negative Energie ins Positive, man sagt auch von linksdrehender Energie in die rechtsdrehende. Die Strahlen sind zwar wie vorher vorhanden, haben aber keinen so negativen Einfluss mehr auf einen lebenden Organismus. Das betrifft negative Strahlen von geopathogenen Störzonen ebenso wie auch Elektrosmog. Messbar ist die Wirkung nur mit einem Pendel oder einer Einhandrute. Es kann eine Pyramide auf dem Tisch, ein Plättchen am Telefon sein. Schungit ist ein Stein, mit dem man sich gut geschützt und wohlfühlt.

 

  • Schungit als Schutzwand einsetzen.

Schungit kann auch als eine Schutzwand verwendet werden. Schungit in Form von Platten oder auch dem Putz beigemischt wird an die Wände angebracht. Je nach Ausführung lässt die Schutzwand aus Schungit dann absolut keine Strahlen durch. Das hat Vor- und Nachteile. Es ist natürlich ein sehr schönes Gefühl, in einem Raum zu sein, der vollkommen strahlenfrei ist. Achten Sie aber bitte darauf, ein abgeschirmter Raum hat den Effekt eines Farraday’schen Käfigs. Benutzen Sie keine elektrischen Geräte in diesem Raum, denn durch die Schungithülle können die Strahlen nicht nach außen dringen, weshalb in diesem abgeschirmten Raum eine extrem hohe Belastung entstehen kann.

Beliebt ist es, nur eine bestimmte Fläche mit Schungit abzuschirmen, ohne dabei einen geschlossenen Raum zu erzeugen. Diese Abschirmung wird oft am Boden angebracht, um sich gegen geopathogene Zonen zu schützen.

 

  • Ist der Schutz durch Schungit messbar?

Die abschirmende Wirkung des Schungit kann man natürlich nachmessen. Eine Schutzwand aus Schungit ist elektrisch leitfähig und so z.B. mit einem anderen elektrischen Leiter wie Metall zu vergleichen.

Die Wirkung der Umwandlung von negativer in positive Energie ist auch mit feinsten und modernsten wissenschaftlichen Geräten nicht messbar. Es gibt jedoch eine Möglichkeit, die Wirkung des Schungits sichtbar zu machen: mit einem Pendel oder eine Einhandrute. Feinfühlige Menschen können ganz genau nachmessen, ob es sich um negative oder positive Energie handelt. Es ist eine Wirkung, die man erlebt, indem man sich sicherer, geschützter und wohler fühlt.