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Schungit und Wasser

Es gibt sehr unterschiedliches Wasser: voller Energie, wohlschmeckend einerseits, andererseits aber auch müde, schal und ungenießbar.

Wasser ist das wichtigste Element für uns, ebenso wichtig aber ist auch seine Qualität. Stellen Sie sich folgendes Bild vor: eine große Plastikflasche, am Boden stehen restliche 100 ml Wasser.

 Energieloses Wasser, müdes Wasser, Wasser ohne Lebensenergie, schwaches Wasser.

 

Die gleichen 100 ml Wasser kann man sich auch direkt aus einem Brunnen mit einem Glas holen.

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In beiden Fällen sind die Temperatur und die chemische Zusammensetzung des Wassers gleich, und trotzdem unterscheiden sich beide Wasserproben wohl sehr. Wasser hat die Fähigkeit, Informationen aufzunehmen und zu speichern, positive wie auch negative. Wenn wir das Wasser zu uns nehmen, nehmen wir auch diese Informationen mit auf, die positiven ebenso wie die negativen. Das hat einen starken Einfluss auf unseren energetischen Körper und dadurch auf unser Wohlbefinden.

Schungitstein gibt dem Wasser positive Energie, die dann auch wir zu uns nehmen. Lebensenergie, die wir mit Schungit-Wasser aufnehmen, gibt uns neue Kraft und das gute Gefühl, neue Lebensenergie gewonnen zu haben.

 

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  • Geschichte des Schungit-Wassers.

Unsere Schungitsteine kommen ausschließlich aus der Republik Karelien im Nordosten der Russischen Föderation, an der Grenze zu Finnland. Die Region Karelien ist vom Wasser geprägt, durchzogen von unzähligen Quellen und Seen mit Wasser in vorzüglicher Qualität. Schungitgestein, das sich auch im Wasser in größeren Mengen befindet, ist der Grund für die hohe Wasserqualität.

Die Ureinwohner Kareliens wussten bereits vor Jahrhunderten von der besonderen Wirkung des Schungits. Alten Überlieferungen nach gilt Schungit schon von Alters her als ein starker Schutz- und Wasserstein. In den umliegenden Regionen wurde er auch gerne zur Veredelung des Wassers in den Dorfbrunnen verwendet.

Alte Chroniken berichten bereits im 17. Jahrhundert von der Anwendung des Schungits zur Wasseraufbereitung. Die faszinierende Geschichte Russlands und Kareliens ist eng mit dem Schungit verbunden. Der Geschichte nach wurde der Gründer der Zarendynastie Romanow erst auf eine Schungit-Behandlung seiner Mutter hin geboren. Im Jahr 1719 wurde auf Anordnung Peters des Großen an den heilenden Quellen der erste russische Kurort „Martialische Gewässer“ gegründet.

 Wie in Karelien vor langer Zeit so ist auch heutzutage und auf der ganzen Welt ein lebendiges, energiereiches Wasser sehr wertvoll.

 

  • Wie stelle ich Schungit-Wasser her?

Direkter Kontakt: Hierzu werden Schungitsteine direkt ins Wasser gegeben. Der Stein gibt seine Lebensenergie an das Wasser weiter, die Berührung der Steinfläche kann dabei auch eine wichtige Rolle spielen. Man vermutete, dass Schungit wegen seiner einmaligen chemischen Zusammensetzung beim unmittelbaren Kontakt besonders effektiv auf das Wasser wirkt.

Indirekter Kontakt: Hierzu werden die Steine in einen Glasbehälter gegeben, der dann ins Wasser gebracht wird. Die Informationen werden von den Steinen an das Wasser oder auch die Speisen weitergegeben. Dies ist eine beliebte Option, Schungitstein auch in Verbindung mit anderen Steinen zur Energetisierung zu verwenden.

 

  • Edel-Schungit oder Klassischer Schungit.

Zur Wasseraufbereitung werden beide Schungitarten eingesetzt, es dürfen aber nur rohe, nicht behandelte Steine verwendet werden.

Die Wirkung von Edel-Schungit wird meistens als stärker und intensiver empfunden. Deshalb nimmt man eine kleinere Menge Gestein (ca. 10 g für 1 l Wasser), auch die Wirkzeit für die Energetisierung ist kürzer (ca. 24 Stunden).

Klassischer Schungit benötigt eine etwas längere Zeit (bis zu 72 Stunden) und eine größere Menge an Stein: ca. 100 g für 1 l Wasser, er ist aber auf keinen Fall schlechter als Edel-Schungit.

 

  • Einsatzmöglichkeiten für Schungit-Wasser.

Schungit-Wasser wird als Trinkwasser, zur Zubereitung von Speisen und in der Körperpflege benutzt. Auch Tiere und Pflanzen profitieren von der positiven Energie des Schungit-Wassers.

Wasser begleitet uns, ein ganzes Leben lang, jeden Tag. Wenn Sie Schungit-Wasser verwenden, gibt es keine bestimmten Regeln oder allgemeingültigen Mengenangaben. Es ist wichtig, das Wasser nach Gefühl im Leben einzusetzen. Achten Sie darauf, wie Sie das Wasser empfinden.

Es gibt Menschen, die Schungit-Wasser einmal am Tag als etwas Besonderes trinken. Dann gibt es auch Menschen, die es als Durstlöscher bei sportlichen Aktivitäten und auch zur Zubereitung ihrer Speisen benutzen.

Es ist also sehr unterschiedlich, wie und in welchen Mengen man Schungit-Wasser in seinem Leben braucht.

 

  • Praktische Tipps.

Bitte achten Sie darauf, dass die folgenden Informationen keine Gebrauchsanweisung darstellen. Es sind lediglich Beispiele aus eigener Erfahrung und der unserer Kunden. Das Verhältnis Wasser/Stein beträgt beim Klassischen Schungit ca. 100g Gestein für einen Liter Wasser, beim Edel-Schungit genügen bereits 10g für dieselbe Menge Wasser. Bitte benutzen Sie keine polierten Steine, denn dabei können Politurreste ins Wasser gelangen.

Bitte verwenden Sie kein Wasser mit Kohlensäure, stellen Sie das Wasser mit Schungit auch nicht in die Sonne. Spülen Sie die Steine vor der Anwendung gründlich ab.
Wichtig ist es, die Steine nach spätestens 3 Tagen aus dem Wasser zu nehmen, denn sonst könnte das Wasser einen leichten Beigeschmack bekommen.

Schungitsteine haben keinen Einfluss auf die Härte des Wassers, hierzu ein kurzes Video:

 

 schungit zertifikat

 

Wenn Sie das Schungit-Wasser genau anschauen, erkennen Sie manchmal ganz kleine schwarze Partikel.

Hierbei handelt es sich um Schungitstaub.

Aus unserer langjährigen Erfahrung und aus Informationen unserer Kunden ist uns von keinen negativen Wirkungen dieses Schungitstaubs bekannt. Dies wird auch durch die jährliche Untersuchung des Schungit-Wassers gemäß den für Deutschland festgelegten Richtwerten für Lebensmittel bestätigt.  Diese Richtwerte werden stets eingehalten.

 

 

 

 Edel-Schungit und auch klassische Schungit beim Einsatz zur Wasseraufbereitung, weisen manchmal Flecken auf.

 

  • Zusatzelemente im Schungit.

Von Natur aus enthält Klassischer Schungit und Edel Schungit  Zusatzelemente. Diese Bestandteile sind unregelmäßig im Schungit verteilt.

Bei der Wasseraufbereitung kann es deshalb vorkommen, dass sich an den Steinen viele solcher Zusatzelemente befinden, wie auf dem Bild rechts zu sehen ist.

Sehr selten kann es auch vorkommen, dass diese Stellen aussehen wie Rost.

Bei einem Naturprodukt wie Schungit lässt sich das nicht vermeiden.

Auch wenn sich diese Zusätze bei der Wasseraufbereitung vollkommen neutral verhalten, empfehlen wir, solche Steine herauszusuchen und am besten nicht zu benutzen.

 

 

 

 

 

  •  Wie lange kann ich Schungit nutzen.

Die Nutzungsdauer der Schungitsteine ist von zahlreichen Faktoren abhängig, wie beispielsweise der Wasserqualität des Ausgangswassers oder auch der Nutzungsintensität etc. 

Klassischer- und Edel-Schungit-Splitt:

Splitt hat eine sehr große Oberfläche, die mit der Zeit verkalken kann, oder es können sich Ablagerungen bilden. Es ist kaum möglich, die so veränderte Oberfläche jedes einzelnen Steins zu reinigen. Deshalb empfehlen wir, den Schungitsplitt spätestens nach 18-24 Monaten auszutauschen.

Größere Schungitsteine:

Beim gleichen Gewicht ist die Oberfläche der größeren Steine wesentlich kleiner. Sie können diese Oberfläche z. B. mit einer Kunststoffbürste problemlos reinigen bzw. die Ablagerungen abbürsten, so dass die Steine sich kaum abnutzen. Mit einer regelmäßigen Reinigung wird die Nutzungsdauer größerer Steine nicht begrenzt.

Edel-Schungit:

Alle Edel-Schungitsteine haben eine glatte Oberfläche, das macht die Reinigung noch einfacher.

 

  • Energetische Reinigung der Schungitsteine.

Die saubere Oberfläche ist nicht der einzige Faktor, der bei der Nutzungsdauer eine Rolle spielt. Wichtig ist es auch, die Steine regelmäßig energetisch zu reinigen. Unsere Schungitsteine sollten im Abstand von 2-3 Monaten unter fließendem Wasser gereinigt und im trockenen Zustand für ca. 6-7 Stunden an der prallen Sonne aufgeladen werden. Auch wenn Schungit keine negative Energie aufnimmt, halten wir eine energetische Reinigung für notwendig.