Zur Reinigung des Schungits gibt es widersprüchliche Informationen. Gehen wir doch diese Frage etwas genauer nach.

 

Mechanische Reinigung.

Eine Reinigung der Oberfläche ist auf jeden Fall zu empfehlen, vor allem für die Steine, die zur Wasseraufbereitung mit direktem Kontakt verwendet werden. Wenn man Wasser mit Schungit aufbereitet, können sich je nach Wasserqualität Ablagerungen auf der Steinoberfläche bilden, zum Beispiel ein Kalkbelag. Größere Steine können Sie dann z. B. mit einer Kunststoffbürste abbürsten und dann richtig abspülen. Je nachdem wie die Steine eingesetzt werden, ist es zu empfehlen, die Steine im Abstand von ca. 2-3 Monaten regelmäßig zu reinigen. Edel-Schungit hat von Natur aus eine meist glatte Oberfläche, das vereinfacht die Reinigung. Bitte verwenden Sie auf keinen Fall chemische Reiniger, diese können den Stein angreifen oder vom Stein aufgenommen werden.

Energetische Reinigung.

Edel-Schungit oder auch Klassischer Schungit haben im Vergleich zu anderen Heilsteinen eine Besonderheit: Sie nehmen keine negativen Informationen oder Schwingungen auf. Der Stein harmonisiert linksdrehende negative Energie in rechtsdrehende positive. Dabei ändert er die Drehung, ohne selbst negativ aufgeladen zu werden. Gleich einem Katalysator muss auch Schungit nicht gereinigt oder entladen werden. Das können Sie mit einem einfachen Test überprüfen: Wenn Sie den Stein in die Hand nehmen, unabhängig davon, ob er gereinigt ist oder nicht, spürt man eine angenehme Wärme in der Hand. Durchaus kann Schungit in der Hand kribbeln oder pochen. Auch ein Pendel kann den energetischen Zustand des Steins zeigen. Schungit wird auch gerne zu Reinigung von Heilsteinen und anderen Gegenständen wie z. B. Schmuck benutzt. Auch schadet es dem Schungit nicht, in der Sonne oder bei Vollmond Energie zu tanken. Gönnen Sie dem Schungit ein Bad im Sonnen- oder Mondschein, der Stein mag das.

 

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(15.04.2017)